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<pre>Mit zwei Siegen, fünf Unentschieden und vier Niederlagen schafft es der VfL derzeit gerade einmal auf den 1Platz der Auswärtstabelle.  <p> Auffällig: Beide Teams verfügen jeweils über eine negative Heim- und eine positive Auswärtsbilanz.  <p>  HSV-Coach Christian Titz ist deshalb (wieder einmal) ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Mit dem 2:1-Erfolg bei den „Lilien“ scheint dieses Thema vorerst einmal vom Tisch zu sein. <p> Gegen die gewohnt abwehrstarken Würzburger soll die Heimbilanz der vergangenen Wochen und Monate noch weiter verbessert werden. <p>  Auch die Wettanbieter trauen dem Team am Ronhof ein vorzeigbares Ergebnis zu. Trotz des bedauerlichen Tabellenstands wird der MSV sogar leicht favorisiert ins Rennen geschickt.  </pre>


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<pre>Am 30. Spieltag bekommen es die Erzgebirgler allerdings mit Hannover 96 zu tun, das im Aufstiegskampf zuletzt einen Big-Point einfahren konnte.  <p> Kann sich der HSV vorerst auf ein beruhigendes 4-Punkte-Polster auf den Relegationsplatz berufen, heizte unter der Woche der DFB-Pokal die gute Laune weiter an.  <p>  Damit wären die Grundvoraussetzungen für den ersten Liga-Heimsieg seit dem 25.1(2:0 gegen Ingolstadt) geschaffen. <p> Das ist für den anvisierten einstelligen Tabellenplatz auch dringend nötig. Schließlich war der Erfolg gegen Aue erst der dritte Sieg im achten Heimspiel im Jahr 2016. <p>  Dresden sogar noch etwas mehr als der Jahn, denn die Ostdeutschen sind sogar in den letzten drei Liga-Partien — und damit in allen im Jahr 2019 – als Verlierer vom Platz geschlichen.  </pre> 


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<pre> Das glückliche Ende machte deutlich, dass der Regensburger Höhenflug mittlerweile selbst dann trägt, wenn gar nicht mehr sonderlich viel für die Oberpfälzer zu sprechen scheint.  <p> Im heimischen Volkspark lief es für die Hamburger im bisherigen Saisonverlauf aber noch nicht nach Wunsch. In der Heimtabelle liegen die Hanseaten nur auf dem 7. Platz.  <p>  Am Mittwochabend (18:30 Uhr) treffen mit Jahn Regensburg und dem SC Paderborn zwei Mannschaften aufeinander, die aktuell im Tabellenmittelfeld der Bundesliga zu finden sind. <p>  Sein Lösungsansatz: „Wir müssen das disziplinierte Spiel, das wir auswärts zeigen, auch auf die Arena übertragen.“ <p>  Gehen wir davon aus, dass Düsseldorf die acht Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz reichen, dürfte der sportliche Stellenwert der Partie in Heidenheim auf beiden Seiten nicht mehr allzu groß sein.  </pre>


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<pre> Nach dem bitteren 1:2 am vergangenen Spieltag gegen 1860 München könnten die Vorzeichen für den ehemaligen Bundesligisten jedenfalls wesentlich besser stehen.  <p> Im heimischen Erzgebirgsstadion ist der Aufsteiger aber bereits seit Monaten eine echte Macht. Die Erzgebirgler sind bereits seit 23 Liga-Heimspielen ungeschlagen.   <p> Glücklich, weil erst ein Eigentor von Timo Beermann dafür sorgte, dass am Ende zumindest ein Remis erreicht werden konnte. <p>  Da der FCI auf dem Papier allerdings über die besseren Einzelspieler verfügt und Aue bislang einen abstiegswürdigen Gesamteindruck hinterlassen hat, sehen wir den Ex-Bundesligisten in der Favoritenrolle.  <p> Nunmehr scheint aber die Gefahr zu bestehen, dass der grübelnde Kopf die Aktionen des BTSV zu lähmen beginnt. Funktionierte in den ersten Partien vieles fast wie von selbst, könnte sich nun durchaus so mancher Spieler Sorgen um den schönen Traumstart machen.  </pre>


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<pre> Drei der letzten vier Auswärtsspiele konnten die Schwaben für sich entscheiden und haben gute Gründe, das Topspiel des 2Spieltages mit ganz breiter Brust anzugehen.  <p> Auch gegen Union Berlin droht es den Oberbayern nun kaum besser zu ergehen; im bisherigen Saisonverlauf sind die Rot-Weißen schließlich als einzige Konstante der Liga unterwegs.  <p>  Bei der Ursachenforschung der im Begriff befindlichen Entzauberung kommen die Wettfreunde abermals nicht an der Offensive vorbei, die ihre einstige Kaltschnäuzigkeit offenbar verloren hat. <p>  Namentlich die letzten Duelle beider Mannschaften hatten sich stets auf einem äußerst torarmen Niveau bewegt; so waren beachtliche vier der jüngsten fünf Vergleiche lediglich mit einem sparsamen goldenen Tor zu Ende gegangen.  <p> Die gute Nachricht für Dynamo Dresden: Das Team von Maik Walpurgis musste in den vergangenen sechs Zweitliga-Begegnungen nur eine Niederlage hinnehmen.  </pre>


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